Markenraum, imb: troschke 2015

Szenografie & Storytelling

Mapping ist digitales Storytelling. Zu erleben beispielsweise während der alle zwei Jahre stattfindenden Luminale in Frankfurt . Selbst erlebt vor ein paar Jahren an einem lauen Sommerabend im späten Abendlicht in der Altstadt von Brügge. Faszinierend, wenn Bauwerke und Fassaden zur Leinwand werden, auf der digitale Geschichten erzählt werden.

Herausgekommen ist eine zauberhafte Synthese aus Realität und Projektion, Abstraktion und Sinnlichkeit. Gefertigt ist sie aus weißen Papier, komplexen Klängen, inspirierenden Lichteffekten, Farben und wohlgesetzten Worten. Aus diesen Zutaten entsteht eine filigrane Installation, die unserer Werte widerspiegelt. Wir erzählen, wie wichtig uns eine harmonische Zusammenarbeit mit unseren Partnern ist, wie aus Geistesblitzen Ideen entstehen, dass Marken von den Gefühlen leben, die sie wecken, und dass nicht nur das große Ganze perfekt sein muss, sondern auch die Details.

Bei Tageslicht oder in hellem Hallenlicht kann Mapping seine beeindruckende Wirkung nicht voll entfalten. Auf Messen kommt diese vielschichtige Gänsehaut-Technologie deshalb nur mit einigen Einschränkungen zum Einsatz. Dennoch kann Mapping ein passendes Mittel der Messe- und Markenkommunikation sein. Dazu muss es gelingen, den Markenkern konzentriert herauszuarbeiten und dieses Konzentrat ins Digitale zu übersetzen. Mit unserer Installation „Open your mind“ ist uns genau das gelungen: Wir haben den Markenkern von imb: troschke auf diese Weise visualisiert – und zwar lange bevor Digitalisierung oder der Einsatz digitaler Medien in aller Munde waren. Details.